Was gespeichert wird
Die öffentliche Meldeseite
Die Seite, die Bürgerinnen und Bürger sehen:
- setzt keine Cookies und lädt nichts von Dritten nach (keine Schriften, Skripte oder Zähler).
- verlangt keine Registrierung und keine personenbezogenen Angaben.
Die Verwaltungsseite für Mitarbeitende verwendet ein Sitzungs-Cookie.
Was bei einer Meldung gespeichert wird
- die Art der Meldung (vordefinierte Kategorie), der Zeitpunkt und der Ort, bei Punktmeldungen der Punkt, bei freien Meldungen der geographische Ort (Koordinaten);
- bei „Sonstiges“-Meldungen an einem Punkt und bei freien Meldungen werden – sofern der Meldende hier Angaben macht – Überschrift, Text und Foto gespeichert. Der Meldende wird hierbei darauf hingewiesen, keine personenbezogenen Angaben zu machen (zum Beispiel keine Kfz-Kennzeichen oder erkennbare Personen). Wer das Entstehen von personenbezogenen Angaben sicher verhindern möchte, schaltet die Meldeart „Sonstiges“ einfach komplett ab (Meldearten): Dann gibt es weder ein Textfeld noch einen Foto-Upload, sondern nur vorher festgelegte Ein-Klick-Meldungen ohne Freitext.
- Fotos werden schon im Browser verkleinert und von ihren Metadaten (zum Beispiel dem Aufnahmeort) befreit, bevor sie hochgeladen werden. Auf der Seite für freie Meldungen sehen Fremde, wenn Vormeldungen vorhanden sind, nur eine unscharfe Kopie, die eine Zuordnung des Ortes ermöglicht, jedoch Gesichter und Kfz-Kennzeichen sicher unkenntlich macht. Auf Wunsch ist die Anzeige dieser Kopie auch ganz deaktivierbar.
Was nicht gespeichert wird
- Keine IP-Adresse im Klartext. Zum Schutz vor Missbrauch (dieselbe Meldung mehrfach in kurzer Zeit) wird die Adresse nur als geschlüsselter Hash verwendet und nur für das kurze Zeitfenster (voreingestellt 15 Minuten) flüchtig gespeichert, danach wird der Hash gelöscht.
- Keine Kennung des Besuchers beim Scannen. Jeder Scan wird nur gezählt, hierbei werden keine Rückschlüsse auf ein Gerät oder eine Person festgehalten. Damit dasselbe Gerät nicht mehrfach zählt, merkt sich der Server einen geschlüsselten Hash ebenfalls nur flüchtig für das festgelegte Zeitfenster der Meldungssperre.
- Keine E-Mails an Bürger, keine Angabe von Kontaktdaten. Die Person, die meldet, gibt keine E-Mail-Adresse oder persönliche Kontaktdaten an. Wenn die Gemeinde den Status-Link für Meldende einschaltet, kann der Meldende hierüber den Status der Meldung einsehen. Der Link wird lediglich auf dem Endgerät angezeigt und kann dort auf Wunsch in die Zwischenablage kopiert oder per Mail versendet werden (Das ermöglicht den Mailversand an sich selbst, ohne dass eine E-Mail-Adresse erhoben wird.)
Daten der Mitarbeitenden
Benutzername, E-Mail-Adresse, Rolle und das Passwort nur als Hash. Die Mitarbeitenden bekommen E-Mails zu neuen Meldungen, Eskalationen und dem Zurücksetzen des Passworts, je nach Zuweisung und eigener Einstellung.
Sicherungen
Der Bestand einer Gemeinde lässt sich als Archiv sichern (Einstellungen, Benutzer, Punkte mit Fotos, Zuweisungen, Regeln, Meldungen) und in einem Schritt wiederherstellen. Weil ein Archiv E-Mail-Adressen und Passwort-Hashes enthält, kann es mit einem Passwort verschlüsselt werden (AES). Sicherungen erstellt und spielt die Plattformverwaltung (Benutzer mit Super-Administrator-Berechtigung) ein.
Was Sie in Ihre Datenschutzerklärung aufnehmen sollten
Meldungen werden mit Art, Zeitpunkt und Ort gespeichert. Die Angabe von Text und Foto ist (sofern die Möglichkeit zur Freitextangabe eingeschaltet ist) freiwillig. IP-Adressen werden lediglich als geschlüsselter Hash und zur Missbrauchsabwehr für einen begrenzten Zeitraum gespeichert. Die Seite setzt keine Cookies und lädt nichts von Dritten nach. Mitarbeitende mit Account erhalten beim Anmelden ein Sitzungs-Cookie.